Kunsttherapie

 

„Wenn Worte fehlen,
sprechen Bilder –
oder auch die Hände
und die Gestaltung.“

(Gertrud Schottenloher,
Irmgard Maria Starke)

 

 

 

Sie benötigen für die Kunsttherapie keine künstlerische Vorerfahrung – nur Neugier, sich einzulassen und auszuprobieren.

Durch das schöpferische Tun in der Kunsttherapie haben Sie die Möglichkeit, Ihr Identitätsgefühl und Ihren Selbstwert zu steigern, Ihre Ressourcen zu aktivieren und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Ihre Lebendigkeit an sich zu fördern.

 

 

stimmungsbegleitende Grafik

 

 

Haben Sie Lust auf mehr Farbe in Ihrem Leben?

In der Kunsttherapie stehen künstlerische Techniken wie z.B. Zeichnen, Malen, Gestalten oder die Arbeit „am Ton“ im Vordergrund der therapeutischen Arbeit. Kunsttherapie nutzt die kreativitätsfördernde und ressourcenaktivierende Kraft des Gestaltens und lädt - ohne Leistungsanspruch - zum Experimentieren ein. Im schöpferischen, therapeutischen Prozess wird der Ausdruck innerer Bilder, Gefühle, Gedanken, Vorstellungen und Erfahrungen ermöglicht und kann anderes Handeln ausprobiert werden.

Durch die therapeutische Beziehung, der Prozess des Gestaltens und das dadurch „geschaffene Dritte“ - Ihr Werk (Bild, Skulptur, Text, …) – können Sie etwas über sich selbst, über Ihre Vorlieben und Abneigungen, Bedürfnisse oder auch hinderliche Muster erfahren.

Ein Gefühl wie z.B. Angst oder Wut in einer Zeichnung dargestellt zu haben ermöglicht Ihnen, mit Distanz auf das Bild oder die Gestaltung (das Gefühl) zu schauen und so eine neue Sichtweise zu bekommen. Der „Blick von außen“ oder der Perspektivenwechsel verhelfen, die Beziehung zu diesem Gefühl zu verändern. Das Gespräch mit der Therapeutin ermöglicht einen Transfer des Erlebten in den Alltag.

Ich biete sowohl Einzelbegleitung als auch kunsttherapeutische Gruppen an.

Mehr Informationen zur Kunsttherapie